Massivholzhaus Passau – ein langfristiger CO² Speicher
Beim Massivholzhaus Passau spielt die langfristige Kohlenstoffspeicherung des Baustoffs Holz eine zentrale Rolle. Beim Wachstum nehmen Bäume CO₂ aus der Atmosphäre auf; der darin enthaltene Kohlenstoff bleibt während der stofflichen Nutzung im verbauten Holz gespeichert. Unser wintergeschlagenes Bauholz beziehen wir von kleinen und mittelständischen Sägewerken in Bayern und im Salzkammergut. Durch den hohen Anteil massiver Holzkonstruktionen wird das Gebäude damit über seine Nutzungsdauer zu einem langfristigen CO₂-Speicher.
Die Holzfaserdämmung ist ein wesentlicher Bestandteil des Energiekonzepts des Massivholzhauses Passau. Zusammen mit den massiven Holzkonstruktionen entsteht eine leistungsfähige Gebäudehülle mit gutem Wärmeschutz. Im Winter werden dadurch Wärmeverluste reduziert; zugleich unterstützen die Speichermasse des Holzes und die Holzfaserdämmung den sommerlichen Hitzeschutz. So leistet die Gebäudehülle einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz und zum Wohnkomfort.
Die Außenwandkonstruktionen sind luftdicht und zugleich diffusionsoffen aufgebaut. Ihr hohes Austrocknungspotenzial unterstützt einen robusten Feuchtehaushalt. In über 40 Jahren Erfahrung mit unserer Bauweise ist uns kein Fall bekannt geworden, in dem Tauwasser innerhalb unserer Wandkonstruktionen zu Schimmelbildung geführt hat.









